Medusa vs. Shopify: Was Sie 2026 wirklich zahlen
Der ehrliche Kostenvergleich: Shopify-Pläne und Transaktionsgebühren gegen selbst gehostetes Medusa, durchgerechnet für drei Szenarien über drei Jahre. Mit dem Ergebnis, das Vendor-Content weglässt: Manchmal gewinnt Shopify.
Medusa gegen Shopify läuft am Ende auf einen Vergleich zweier Geschäftsmodelle hinaus: Miete gegen Eigentum. Ich verdiene an keiner der beiden Plattformen. Ich baue Systeme darauf. Deshalb rechnet dieser Vergleich beide Seiten ehrlich durch, inklusive des Ergebnisses, das in Vendor-Content nie auftaucht: In einem der drei Szenarien gewinnt Shopify deutlich.
Kurzfassung: Shopify kostet 2026 in Deutschland 24 bis 384 € monatlich plus bis zu 2 % Transaktionsgebühr bei externen Zahlungsanbietern; Plus startet bei 2.100 € monatlich. Medusa ist MIT-lizenziert und kostet als Software nichts. Dafür tragen Sie Hosting (25–60 US-Dollar monatlich) und Entwicklung. Über drei Jahre gewinnt Shopify im Standard-Szenario, Medusa bei tiefer Customization und im Marketplace-Fall.
Alle Preise in diesem Artikel: Stand 27. August 2026, in der Währung der jeweiligen Preisseite, ohne Umrechnung.
Medusa vs. Shopify auf einen Blick
| Dimension | Shopify | Medusa |
|---|---|---|
| Modell | SaaS-Miete | Open-Source-Framework (MIT), self-hosted oder Cloud |
| Software-Kosten | 24–384 €/Mon., Plus ab 2.100 €/Mon. | 0 € Lizenz; Medusa Cloud ab 29 $/Mon. |
| Transaktionsgebühren | 0,2–2 % bei externem Zahlungsanbieter | keine |
| Hosting | inklusive | selbst organisiert (realistisch 25–60 $/Mon.) |
| Entwicklung nötig | optional (Theme/Apps) | ja, zwingend (TypeScript-Team) |
| Time-to-Launch | Tage | Wochen |
| Code-Eigentum | nein (Liquid-Themes, App-Ökosystem) | vollständig |
| B2B / Custom-Logik | über Apps und Plus-Features | Kernkompetenz (Module, Workflows) |
| Marketplace / Multi-Vendor | nicht nativ, nur über Apps | über Mercur oder Eigenbau |
| DSGVO / Hosting-Souveränität | US-SaaS mit EU-Rechenzentren, AVV | frei wählbar, EU- oder On-Premise-Hosting |
| AI-Readiness | Anbieter-KI im geschlossenen System | API-first, offizieller MCP-Server + Agent-Skills |
Elf Zeilen, aber eigentlich entscheidet nur eine Frage: Brauchen Sie Logik, die es bei Shopify nicht zu mieten gibt? Der Rest ist Arithmetik, und die kommt jetzt.
Was kostet Shopify 2026 wirklich?
Shopify Deutschland listet vier Pläne. Die EUR-Preise habe ich am 27. August 2026 über die deutschsprachige Preisseite für Österreich und die EUR-Preisseite für Irland verifiziert, beide identisch; die deutsche Seite rendert Preise je nach Standort des Besuchers:
| Plan | Monatlich | Jährlich (−25 %) | Gebühr ext. Zahlungsanbieter |
|---|---|---|---|
| Basic | 32 € | 24 €/Mon. | 2 % |
| Grow | 92 € | 69 €/Mon. | 1 % |
| Advanced | 384 € | 289 €/Mon. | 0,6 % |
| Plus | ab 2.100 €/Mon. (3-Jahres-Vertrag; 2.250 € bei 1 Jahr) | — | 0,2 % |
Stand: 27. August 2026, shopify.com/at/preise und shopify.com/ie/pricing; Plus laut shopify.com/plus/pricing.
Die wichtigste Fußnote steht in der letzten Spalte: Die Transaktionsgebühr fällt nur an, wenn Sie nicht Shopify Payments nutzen. Wer bei Shopify Payments bleibt, zahlt sie nicht. Wer aber, im deutschen Markt häufig, Mollie, PayPal direkt oder einen B2B-Zahlungsdienst anbinden will, gibt auf jedem Euro Umsatz zusätzlich 0,2 bis 2 % an Shopify ab. Bei 1,2 Millionen € Jahresumsatz auf Grow sind das 12.000 € pro Jahr. Der Preis für die Freiheit, den eigenen Zahlungsanbieter zu wählen.
Warum überhaupt ein externer Zahlungsanbieter? Im deutschen Markt gibt es dafür handfeste Gründe: Rechnungskauf und Lastschrift im B2B, bestehende Verträge mit einem PSP, Konditionen, die bei hohem Volumen besser verhandelt sind — oder schlicht die Anforderung, Zahlungsdaten nicht an einen weiteren US-Dienst zu geben. Genau für diese Fälle ist die Gebührenspalte oben relevant; wer mit Shopify Payments glücklich ist, kann sie ignorieren.
Was kostet selbst gehostetes Medusa wirklich?
Medusas Kern ist MIT-lizenziert und frei selbst hostbar; eine Lizenzgebühr oder GMV-Beteiligung existiert nicht. Die realen Kosten sitzen woanders: Infrastruktur und Entwicklungszeit.
Zur Infrastruktur kann ich eigene Zahlen beisteuern: Mein Medusa-Marketplace mit 10.000 Produkten und 50 Händlern läuft auf Railway für 40–60 US-Dollar im Monat, alles inklusive: Backend, Worker, PostgreSQL, Redis. Die Produktbilder liegen in Cloudflare R2, dessen Egress kostenlos ist; bei üblichen Katalogen bleibt R2 unter einem Dollar monatlich. Nach Railway-Preisen (nutzungsbasiert, sekundengenau) lande ich für einen kleinen Shop bei etwa 25 $, für größere Setups bei 55–60 $ im Monat.
Wer nicht selbst hosten will: Medusa Cloud listet vier Pläne: Develop ab 29 $, Launch ab 99 $, Scale ab 299 $ monatlich, Enterprise auf Anfrage. Falls Sie ältere Vergleiche kennen: Die Zwei-Tier-Darstellung (29 $/299 $) ist überholt; der Launch-Tier dazwischen ist neu. Und laut Pricing-FAQ gibt es keinen Lock-in: Datenexport und Wechsel zu Self-Hosting sind vorgesehen.
Der eigentliche Kostenblock ist Entwicklung. Ein Medusa-Projekt ohne Entwicklerteam gibt es nicht, und genau hier entscheidet sich der Vergleich.
TCO über 3 Jahre: drei Szenarien, durchgerechnet
Damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt, stehen alle Annahmen offen: Tagessätze 800–1.200 €, Shopify mit Jahreszahlung und externem Zahlungsanbieter (mit Shopify Payments entfällt die Gebührenspalte), Medusa self-hosted auf Railway, USD-Hosting der Einfachheit halber ≈ EUR gesetzt. Entwicklungsaufwände sind Erfahrungswerte aus meinen Projekten als Spannen; Ihre können abweichen.
Szenario 1: Kleiner Shop (120.000 € Umsatz/Jahr, 500 Produkte)
| Position | Shopify Basic | Medusa self-hosted |
|---|---|---|
| Abo/Lizenz (3 J.) | 864 € | 0 € |
| Hosting (3 J.) | inklusive | ≈ 900 € |
| Transaktionsgebühr 2 % (3 J.) | 7.200 € | 0 € |
| Entwicklung initial | 4.000–18.000 € (Theme, Setup: 5–15 Tage) | 12.000–36.000 € (15–30 Tage) |
| Wartung (3 J.) | gering, in Apps enthalten | 4.800–18.000 € (2–5 Tage/Jahr) |
| Summe (3 J.) | ≈ 12.000–26.000 € | ≈ 17.700–54.900 € |
Das Ergebnis: Shopify gewinnt dieses Szenario. Selbst mit externem Zahlungsanbieter liegt es unter den Medusa-Gesamtkosten, mit Shopify Payments deutlich darunter. Ein kleiner Standard-Shop hat keinen Customization-Bedarf, der ein Entwicklerbudget rechtfertigt. Das sage ich auch Interessenten, die mit einem Standard-Shop zu mir kommen.
Szenario 2: Skalierende Marke (1,2 Mio. € Umsatz/Jahr, individuelle Anforderungen)
| Position | Shopify Advanced | Medusa self-hosted |
|---|---|---|
| Abo/Lizenz (3 J.) | 10.404 € | 0 € |
| Hosting (3 J.) | inklusive | ≈ 1.980 € |
| Transaktionsgebühr 0,6 % (3 J.) | 21.600 € | 0 € |
| Entwicklung initial | 12.000–48.000 € (Apps, Theme-Customizing: 15–40 Tage) | 24.000–72.000 € (30–60 Tage) |
| Wartung (3 J.) | App-Abos + Anpassungen | 12.000–43.200 € (5–12 Tage/Jahr) |
| Summe (3 J.) | ≈ 44.000–80.000 € | ≈ 38.000–117.000 € |
Hier überlappen die Spannen, und genau das ist der Punkt. Sobald eine Marke ohnehin entwickelt (Custom-Checkout-Logik, ERP-Anbindung, B2B-Preislisten), zahlt sie das Team in beiden Welten. Dann kippt die Rechnung: Bei Medusa fließt das Budget in Code, der Ihnen gehört; bei Shopify in App-Abos, Workarounds gegen Plattformgrenzen und eine jährlich wiederkehrende Gebührenspalte, die mit dem Umsatz wächst.
Szenario 3: Marketplace (2 Mio. € GMV/Jahr, 50 Händler)
| Position | Shopify Plus + Apps | Medusa + Mercur (OS) |
|---|---|---|
| Abo/Lizenz (3 J.) | 75.600 € (Plus, 3-J.-Vertrag) | 0 € |
| Hosting (3 J.) | inklusive | ≈ 2.160 € |
| Transaktionsgebühr 0,2 % (3 J.) | 12.000 € | 0 € |
| Entwicklung initial | 32.000–96.000 € (Multi-Vendor-Apps + Workarounds: 40–80 Tage) | 48.000–144.000 € (60–120 Tage) |
| Wartung (3 J.) | App-Abos (Multi-Vendor-Apps kosten extra) + Anpassungen | 24.000–72.000 € (10–20 Tage/Jahr) |
| Summe (3 J.) | ≈ 120.000–184.000 € + App-Kosten | ≈ 74.000–218.000 € |
Beim Marketplace ist der Vergleich strukturell schief: Shopify hat kein natives Multi-Vendor-Modell: Händlerkonten, Auftragssplitting und Provisionsabrechnung entstehen dort aus Drittanbieter-Apps mit eigenen Gebühren und eigenen Grenzen. Auf der Medusa-Seite liefert Mercur als MIT-lizenzierte Marketplace-Schicht genau diese Bausteine mit; meine unabhängige Review (EN) rechnet im Detail vor, was dort enthalten ist. Mein eigener Marketplace läuft auf dieser Architektur in Produktion; der ausführliche Praxisbericht erscheint als Nächstes hier im Blog.
Was diese Rechnung bewusst nicht enthält: Shopify-App-Abos (je nach Setup 0 bis mehrere Hundert Euro monatlich — zu individuell für eine seriöse Spanne), Design- und Content-Arbeit (fällt auf beiden Seiten ähnlich an) sowie Zahlungsabwicklungsgebühren der PSPs selbst (ebenfalls beidseitig vergleichbar). Die Tabellen vergleichen, was die Plattformwahl selbst kostet — nicht, was ein Shop insgesamt kostet.
Entwicklung und Ownership: Wofür Sie eigentlich bezahlen
Bei Shopify mieten Sie ein Produkt, bei Medusa besitzen Sie eine Codebasis. Das klingt philosophisch, hat aber einen sehr konkreten Preiseffekt: Shopify-Kosten skalieren mit dem Umsatz (Gebühren, Plan-Upgrades, Plus-Schwelle), Medusa-Kosten skalieren mit der Komplexität Ihrer Anforderungen. Ein Standard-Shop wird bei Shopify nie teurer als geplant; eine Sonderanforderung wird es fast immer.
Dazu kommt das Personalthema, das in Kostenrechnungen selten auftaucht: Für Medusa suchen Sie TypeScript-Entwickler — davon gibt es viele, und ihr Wissen ist nicht plattformgebunden. Für tiefes Shopify-Customizing suchen Sie Liquid- und Shopify-App-Spezialisten, ein deutlich kleinerer Markt. Über drei Jahre gerechnet ist die Frage „Wen stelle ich dafür ein?“ oft teurer als jede Zeile der Tabellen oben.
Bleibt die Frage, was mit Ihrer Investition passiert. Liquid-Themes und App-Konfigurationen sind an die Plattform gebunden; ein TypeScript-Backend auf Medusa ist übertragbares Eigentum: auditierbar und versionierbar. Wenn es sein muss, nehmen Sie es zu einem anderen Hoster mit. Für Unternehmen mit eigener IT-Strategie ist das kein Detail, sondern der Kern der Entscheidung.
Skalierung und Ökosystem: Hier punktet Shopify
Der Fairness halber: Shopifys Ökosystem ist konkurrenzlos. Tausende Apps, jede Agentur kennt es, jedes Zahlungs- und Versand-Feature existiert fertig konfigurierbar, und die Plattform trägt Black-Friday-Lastspitzen, ohne dass Sie je über Skalierung nachdenken. Medusas Ökosystem wächst schnell (rund 36.000 GitHub-Sterne, sehr aktive Entwicklung), bleibt aber ein Framework-Ökosystem: Sie bauen mit Bausteinen statt fertigen Apps, und Skalierung (Worker, Redis, Datenbank) ist Ihre Verantwortung. Machbar, gut dokumentiert, aber Ihre.
Was die Betriebsseite von Medusa im Alltag bedeutet, kann ich konkret machen: Auf Railway bauen meine einzelnen Services in zwei bis drei Minuten und deployen parallel; seit dem Go-live meines Marketplace gab es keinen einzigen Infrastruktur-Incident. Das ist keine Garantie, aber ein Datenpunkt gegen das Bild vom fragilen Selbst-Hosting. Die Produktionsanforderungen (getrennte Server- und Worker-Prozesse, Redis, S3-kompatibler Storage) sind in der Medusa-Dokumentation sauber beschrieben und einmal eingerichtet unspektakulär.
Noch ein Wort zur dritten Option: Medusa Cloud lohnt sich, wenn Sie das Framework wollen, aber niemand im Team Infrastruktur verantworten soll: Ab 29 $ monatlich übernimmt der Hersteller Hosting, Backups und Skalierung, ohne Lock-in laut eigener FAQ. Zwischen „alles selbst“ und „alles gemietet“ gibt es also eine Mitte.
DSGVO und Hosting-Souveränität: Hier punktet Medusa
Für deutsche Unternehmen ist das oft der stille Entscheider. Shopify ist ein US-SaaS — DSGVO-konform betreibbar, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Infrastrukturoptionen, aber die Datenverarbeitung bleibt an einen US-Konzern und dessen Rechtsrahmen gebunden. Selbst gehostetes Medusa dreht das um: Die Kundendaten liegen dort, wo Sie es entscheiden — EU-Cloud, deutsches Rechenzentrum oder On-Premise — und der Datenfluss endet an Ihrer Infrastrukturgrenze. In regulierten Branchen und im B2B mit sensiblen Preisdaten ist das regelmäßig das Argument, das schwerer wiegt als jede Kostenrechnung. Mehr dazu, wie ich solche Setups baue, auf meiner Seite zu E-Commerce-Projekten.
AI-Readiness: die Zeile, die 2026 wichtiger wird
Die letzte Zeile der Vergleichstabelle verdient einen eigenen Absatz, weil sie in klassischen Vergleichen fehlt. Medusa ist API-first gebaut und liefert offizielle Werkzeuge für KI-gestützte Entwicklung: einen MCP-Server und Claude-Code-Agent-Skills, mit denen Coding-Agenten direkt gegen das Framework arbeiten. In der Praxis heißt das: Individualisierungen, die den TCO-Vergleich oben zu Medusas Gunsten kippen, werden selbst günstiger; wie stark, zeige ich in meinem Guide zu Medusa.js und KI-Agenten (EN). Shopify hat eigene KI-Features, aber sie leben im geschlossenen System des Anbieters: Sie nutzen, was Shopify baut, in dem Tempo, das Shopify vorgibt. Wer KI-Agenten als Teil des eigenen Entwicklungs-Workflows versteht, findet auf der offenen Seite schlicht mehr Ansatzpunkte. Mehr dazu im Themenbereich KI-Agenten.
Wer sollte was wählen?
Wählen Sie Shopify, wenn Ihr Katalog und Checkout dem Standard entsprechen, kein Entwicklerteam bereitsteht oder Time-to-Market alles schlägt. Die Kostenrechnung oben ist eindeutig, und dabei bleibe ich auch als jemand, der mit Medusa-Projekten Geld verdient.
Wählen Sie Medusa, wenn individuelle Logik ohnehin Budget bekommt: B2B-Freigaben, eigene Preismodelle, ERP-Orchestrierung, Marketplace. Ab da kaufen Sie bei Shopify Workarounds und bei Medusa Eigentum — zum überlappenden Preis.
Unsicher, welcher Fall Sie sind? Genau diese Frage klärt mein KI- und Architektur-Audit in ein bis zwei Wochen: mit Zahlen für Ihren konkreten Shop statt Szenario-Spannen.
Migration: Was ein Wechsel realistisch bedeutet
Ein Wechsel von Shopify zu Medusa ist ein Entwicklungsprojekt, kein Knopfdruck: Produktdaten und Kunden wandern per API-Export sauber, Bestellhistorie und App-Funktionalität sind Handarbeit, und der Checkout wird neu gebaut. Realistisch sind je nach Komplexität Wochen bis wenige Monate. Mein eigener Umstieg lief von WordPress/WooCommerce aus und war lehrreicher, als mir lieb war; die Details dazu folgen im Praxisbericht. Der typische Ablauf in fünf Schritten: Produkt- und Kundendaten per API exportieren, Katalog in Medusa importieren und nachmodellieren, Checkout und Zahlungsanbieter neu aufsetzen, Redirects für alle alten URLs anlegen, dann eine Parallellauf-Phase mit Testbestellungen. Eine Stolperfalle vorweg: Kundenpasswörter wandern bei keinem Shopsystem-Wechsel mit — Ihre Kunden setzen sie einmalig neu, und das gehört in die Kommunikationsplanung, nicht in die Bugliste.
Der umgekehrte Weg (Medusa zu Shopify) ist übrigens einfacher, auch das gehört in eine faire Bilanz. Wichtig ist nur eins: Migrieren Sie wegen konkreter Anforderungen, nie wegen der Ideologie. Alle Artikel der Serie finden Sie im Themenbereich E-Commerce.

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