Medusa.js & Mercur Entwicklung
Individuelle Onlineshops auf Medusa v2 und Multi-Vendor-Marktplätze mit Mercur — von der Architekturentscheidung über die Datenmigration bis zum laufenden Betrieb. Ich betreibe selbst einen Marktplatz mit 10.000 Produkten und 50 Händlern auf genau diesem Stack. Sie bekommen also keine Agentur, die das Framework aus der Doku kennt, sondern einen Entwickler, der die Produktionsfallen bereits bezahlt hat: Worker-Mode, WooCommerce-Migration, Provisionslogik, Auszahlungen.
Für wen Medusa.js & Mercur ideal sind
- Unternehmen, deren Checkout- oder Provisionslogik das eigentliche Produkt ist und in keinem SaaS-Baukasten abbildbar
- Gründer und Teams, die einen Multi-Vendor-Marktplatz ohne Plattformgebühren auf den Umsatz bauen wollen
- Shops, die aus WooCommerce oder einem anderen Altsystem herauswachsen und eine tragfähige Architektur brauchen
Ablauf eines Medusa-Projekts
Scope & Architektur
Woche 1Anforderungen und Geschäftsmodell klären: Shop oder Marktplatz, Provisionsmodell, Integrationen. Entscheidung Medusa pur oder Medusa plus Mercur — inklusive ehrlicher SaaS-Gegenrechnung.
Setup & Fundament
Woche 2–3Backend im Server- und Worker-Modus, PostgreSQL, Redis, S3-kompatibler Bildspeicher, Next.js-Storefront — deployt auf Railway oder Ihrer Infrastruktur, von Tag eins produktionsförmig.
Entwicklung
ab Woche 3Individuelle Commerce-Logik: Module, Workflows, Checkout, bei Marktplätzen Händler-Onboarding, Auftragssplitting und Auszahlungen. Iterativ, mit regelmäßigen Demos.
Migration & Daten
projektabhängigKatalog, Kunden und Bilder aus dem Altsystem (z. B. WooCommerce) überführen: Nachmodellierung, Import in Chargen, Parallellauf mit Testbestellungen vor dem Umschalten.
Launch & Betrieb
letzte WocheGo-live mit Health-Checks und Monitoring, Dokumentation im Repository, Übergabe — auf Wunsch mit laufender Betreuung.
Häufige Fragen
Shop oder Marktplatz geplant?
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Gespräch klären, ob Medusa zu Ihrem Fall passt — oder ob ich Ihnen ehrlich zu SaaS rate.